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Rückentraining (10 Pix)
Erste Wahl ist hier die Lat-Maschine. Sie ist bestens geeignet für eine gute Rückenentwicklung. Der breite V-förmige Rückenmuskel wird durch den vorgebenen Bewegungsablauf der Maschine ideal trainiert. Das Zusammenführen der Hände über dem Kopf sorgt zudem für eine gute Dehnung. Das seitliche Herunterziehen neben dem Kopf vermeidet Ausweichbewegungen und reduziert Nackenbeschwerden.
Der Latzug, das Standardgerät für eine gute Entwicklung des oberen Rückens. Unterschiedliche Griffvarianten ermöglichen gezieltes Ansprechen spezieller Rückenanteile.
Der Rückenstrecker, auch Hyperextension oder römische Liege genannt, bietet eine gute Möglichkeit den unteren Rücken, also die Muskulatur an der Wirbelsäule, zu traineren. Insbesondere im Lendenbereich lässt sich die Muskulatur mit diesem Gerät gut stärken.
Den Rückenstrecker gibt es auch in der horizontalen und damit etwas anstrengenderen Variante. Beinrückseite und Po werden hier auch gut gefordert.
Die Rückenstreckmaschine bietet ein mildes und fein dosierbares Training für den unteren Rücken. Nach Verletzungen im Rückenbereich lässt sich die Streckmuskulatur mit diesem Gerät wieder gut aufbauen.
Der Latzug ist in unterschiedlichen Varianten vorhanden. Verschiedene Griffe und Gewichtsbestückungen erlauben ein flexibles Rückentraining.
Die T-Hantel bietet ein sehr intensives und kompaktes Rückentraining. Diese Variante des vorgebeugten Ruderns ermöglicht eine gute Entwicklung von breitem oberen Rücken und auch dem Rückenstrecker.
Das Rudern sitzend ist ebenfalls ein sehr gutes Training für die gesamte Rückenpartie.
Am höhenverstellbaren Kabelzug ist nahezu jede Muskelgruppe trainierbar. Klimmzüge sind hier ebenfalls möglich.
Auch hier sind Klimmzüge machbar. Vorteil bei dieser Variante: der Kopf muss keiner Stange ausweichen.
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